Morgenroutine: Das Geheimnis einer starken Umsetzungskraft

Den perfekten Start in den Tag haben die Wenigsten. Gehörst du auch zu der Gruppe von Menschen, die morgens gehetzt zur Arbeit eilen? Würdest du dir nicht lieber wünschen morgens mit einem positiven Gefühl aufzuwachen und motiviert in den Tag zu starten?

Super! Dann bist du bereit für das Geheimnis: Die Morgenroutine.

Hier erfährst du meine ganz persönliche Story dazu und welche erfolgreichen Gewohnheiten du gleichzeitig mit einer Morgenroutine in deinen Alltag integrierst. 

Morgenroutine fuer bessere Umsetzung


Meine damalige Morgenroutine - ein Albtraum (wie für die meisten auch)

Bevor wir zu meiner aktuellen Morgenroutine kommen, wie sah mein Leben vorher aus? Damals musste ich um 8:00 Uhr auf der Arbeit sein. 7:30 Uhr machte ich mich auf dem Weg dorthin. Aufwachen, anziehen, kurz Müsli rein schaufeln, Kaffee trinken und fertig war ich. Wenn ich mich beeilte konnte ich diesen Ablauf in 15 Minuten schaffen.

Was war die logische Schlussfolgerung? Ich stellte mir den Wecker um 7:15 Uhr. Schrecklich, wenn ich daran zurückdenke. Mein Tag begann mit Stress und Hektik. Kein guter Start. Doch ich bin nicht allein. Die meisten starten so in den Tag und fragen sich, wieso sie mit so einer schlechten Laune aufwachen.

Es geht auch anders… aber früher aufstehen? Niemals! Dachte ich mir früher. Ich bin schon so müde genug. Das war meine Meinung damals, bis ich „The Miracle Morning von Hal Elrod“ gelesen habe und mir die ganzen Vorteile auf dem Silbertablett serviert wurden. Jetzt war die Motivation da. Doch einige Gewohnheiten musste ich verändern. Es war nicht einfach, aber es hat sich gelohnt und wie…


Meine neue Morgenroutine - was hat sich verändert 

Zuallererst musste ich meinen Schlafrhythmus verändern. Früher bin ich einfach zu lang wach geblieben. Ich brauche meine 8 Stunden Schlaf. Für jeden kann die Schlafdauer anders sein. Manche kommen mit 6 Stunden aus, andere wiederum mit 7 Stunden. Das musst du für dich selber austesten. Viele wollen Zeit sparen und kürzen dann ihre Schlafzeit. Mach diesen Fehler bitte nicht. Schlaf ist lebenswichtig! Nun zur meiner Morgenroutine. 

1 1/2 Stunden sollte meine zukünftige Morgenroutine dauern. So sah mein neuer Ablauf aus:

  • Schritt 1: 5:30 Uhr aufstehen (ohne Schlummer taste)
  • Schritt 2: Tee machen und während der Routine trinken
  • Schritt 3: Ziele aufschreiben (visualisieren)
  • Schritt 4: Tagesplan aufstellen (To Do´s priorisieren)
  • Schritt 5: Meditation durchführen (mindestens 5 Minuten)
  • Schritt 6: Ein Kapitel im Buch lesen (persönliche Weiterentwicklung)
  • Schritt 7: Kleines Workout oder joggen (je nach Lust)

Um 7:00 duschen, in Ruhe anziehen und frühstücken. Wie gewohnt um 7:30 Uhr auf dem Weg machen zur Arbeit.

In dieser Morgenroutine steckt eine geballte Portion an guten Gewohnheiten mit drin. Aber nicht nur das, es bringt mich direkt zu Beginn meines Tages in einen aktiven Modus. Viele Menschen machen den Fehler, in einen reaktiven Modus zu verfallen, nachdem sie aufgestanden sind.

Was ich vergessen habe zu erwähnen, schalte dein Handy erst nach dieser Morgenroutine ein bzw. mache dann erst den Flugmodus aus. Ansonsten besteht die Gefahr in einen reaktiven Modus zu verfallen. E-Mails, WhatsApp Nachrichten oder Push-Benachrichtigungen die deine Aufmerksamkeit fressen und in dir den Drang wecken zu reagieren. Das wollen wir natürlich nicht. Wir möchten uns wie gesagt, nur auf uns konzentrieren. Es geht nur um dich in dieser Zeit.


5 starke Gewohnheiten in einer Morgenroutine integriert 

  1. Gesundheit durch Sport und einer guten Menge an Flüssigkeitsaufnahme, dies wiederum verstärkt deine Leistungsfähigkeit. Du fühlst dich sofort wach und motiviert.
  2. Du visualisierst deine Ziele. Dadurch richtest du deinen Fokus auf genau diese Ziele aus und programmierst gleichzeitig dein Unterbewusstsein auf Erfolg.
  3. Du planst deinen Tag. Man sagt auch 5 Minuten Planung, sparen uns 1 Stunde Umsetzung. Du weißt genau was zu tun ist und kannst dadurch produktiver arbeiten tagsüber.
  4. Meditation senkt nicht nur deinen Stresspegel, es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, dass du Mithilfe von Meditation fitter im Kopf wirst und deine geistliche Leistungskraft steigerst. Zudem wirst du achtsamer und Achtsamkeit hilft dir dabei, deine Gedanken tagsüber besser zu kontrollieren. Das wiederum gibt dir die Möglichkeit, die negativen Einflüsse über den Tag hinweg besser standzuhalten.
  5. Du bildest dich weiter. Egal ob du ein Kapitel im Buch liest oder dir einen Podcast anhörst, du lernst jeden Tag etwas Neues dazu. Die persönliche Entwicklung ist die beste Investition, die du tätigen kannst. Morgens hast du zudem eine bessere Aufnahmefähigkeit, also lernst du sogar noch effektiver zusätzlich.

Fazit:

Unglaublich was eine Morgenroutine ausmachen kann, oder nicht? Mich hat es enorm motiviert. Wo kannst du auf einmal so viele neue positive Gewohnheiten im Alltag integrieren? Das ist kaum möglich.


Meine Erfahrung mit dieser Morgenroutine 

Wie fühle ich mich seitdem ich diese Morgenroutine in mein Leben integriert habe? EINFACH UNGLAUBLICH! Ich starte viel ausgeglichener und ohne Stress morgens aufzuwachen ist und bleibt ein Segen für mich. Klar anfangs war die Umstellung schon ein wenig hart. Denn noch früher aufzustehen, war für mich früher unvorstellbar.

Aber die Vorteile, die mir schmackhaft serviert wurden, konnte ich niemals ausschlagen. Und hey! So schwer ist das nicht mit dem früh aufstehen, weil jetzt freue ich mich ja. Es geht in den ersten 90 Minuten nur um mich. Es geht nicht um den Arbeitsweg, nicht um E-Mails oder sonst wem! Nur um mich! Und genau das gleiche Gefühl solltest du auch mal auskosten.

Schütze diese Zeit, mache es dir zu Routine und genieße diese Zeit morgens. Du kannst deine Morgenroutine natürlich auf deine Bedürfnisse anpassen. Wichtig ist aber wirklich nur, dass es nur um dich gehen soll und dass du etwas Gutes für dich und deine Entwicklung tust.

Mein Leben hat es verändert und ich spüre jeden Tag, wie viel Kraft mir diese Morgenroutine gibt. Ich würde es niemals missen wollen. Klar gibt es auch mal Tage, wo ich ausschlafe (z.B sonntags), aber die Regel ist es nicht. Die Regel ist die Durchführung meiner Morgenroutine.

Jetzt würde ich gerne noch von dir erfahren, welche Erfahrungen du mit einer Morgenroutine gemacht hast. Wie sieht deine Morgenroutine aus? Oder sieht dein Start in den Tag immer noch so düster aus, wie bei mir früher? Gerne kannst du mir auch deine Fragen in den Kommentaren stellen. Mein Wunsch ist, dass jeder eine schöne Morgenroutine hat und mit voller Power in den Tag startet, statt gefrustet und gestresst.

P.S: Am Ende meines Blog Beitrages schenke ich dir gerne noch mein Journal. Mit diesem Journal kannst du perfekt arbeiten und es in deine Morgenroutine integrieren.

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